Soziometrie: Gut vernetzt ist halb gewonnen

Vorstand_DFP 2012Soziometrie: Gut vernetzt ist halb gewonnen?!

         „Who shall survive?“

nannte J. L. Moreno in den 30iger Jahren sein Standardwerk zur Soziometrie. Wie und mit wem lässt sich notfalls überleben? Und wie lassen sich soziale Bezüge so gestalten, dass sie ein gutes Leben ermöglichen? Nicht nur Morenos Soziometrie betont, wie notwendig es ist, gut zusammenleben zu können.

WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen unterschiedlicher Professionen stellen sich die aktuelle Aufgabe, politische, ökonomische, ökologische, kulturelle, soziale und persönliche Konflikte aus verschiedenen Perspektiven in ihrem Zusammenwirken zu untersuchen und das Zusammenleben besser zu gestalten.

Wir
leisten als PsychodramatikerInnen einen Beitrag, unterschiedliche Aufgaben und Professionskulturen zu verbinden: Organisationsentwicklung, Psychotherapie, Beratung, Supervision und Soziale Arbeit.

Theorie und methodische Anregungen bilden eine anregende Mischung für die jeweilige Aufgabe und das professionelle Handwerk.

Weitere Veranstaltungen:

DFP Fachtagung 2013  Thema: Bühne

Datum: 15. und 16. November 2013  Ort: Kulturwerk, Ostendstraße 106 A, 70188 Stuttgart,  www.kulturwerk.de

DFP Jubiläumstagung 2014 Thema: Jubiläum! 125. Geburtstag Moreno und 20 Jahre DFP

Datum: 31. Oktober und 1. November 2014  Ort: Martin-Niemöller-Haus, Am Eichwaldsfeld 3, 61389 Schmitten/Arnoldshain, www.martin-niemoeller-haus.de

Psychodrama-Forschung

Der DFP unterstützt die wissenschaftliche Beforschung von Beratungs- und Therapieprozessen mit den Methoden des Psychodramas. Zu diesem Zweck wurde 2011 zunächst die Evaluation als Forschungsziel vereinbart.

Abschied der Königinnen – Supervision als Wegbegleitung zur Kooperation bei Inklusionsprozessen

Als Abschlussarbeit für meine Ausbildung als Supervisorin und Coach möchte ich gerne über die Einzelsupervision einer Lehrerin schreiben, die sich im Alter von 55 Jahren in einem komplett neuen Arbeitsfeld wiederfindet und dort neben der Erstellung einer Konzeption für die Arbeit in inklusiven Klassen ihre eigene berufliche Rolle neu definieren und finden muss. Das Thema Rollenfindung in beruflichen Zusammenhängen begleitet mich mein Leben lang. Aus eigener Erfahrung ist es mir vertraut, sich in neuen Arbeitszusammenhängen neu erfinden zu müssen und die Ausgestaltung neuer Rollen zu entwickeln.

Verfasst von Petra Wendel (Registrierte Interessenten können sich die Bearbeitung downloaden)

Ein szenisches Projekt in Biologie „Zellkompartimente und ihre Aufgaben“

Spricht man von Psychodrama ist meist das Protagonistenzentrierte Spiel gemeint. Für diese Projektarbeit wird die handlungsorientierte Pädagogik mit themenzentrierter Interaktion und Aktionssoziometrie gewählt. Durch die Handlungszentrierung beinhaltet die themenzentrierte Interkation auch eine theoretische Reflexion.

Dabei sollen die SuS (Schülerinnen und Schüler) Rollen innerhalb einer Gruppe einnehmen. Für das Fach Biologie eignet sich diese Form des Psychodramas besonders gut, da hier biologische Prozesse, Eigenschaften und Beziehungen dargestellt werden müssen, die Gruppenprozessen und –beziehungen ähnlich sind. (von Nathalie Ammann & Yvonne Fischer)

Playback Theater Training Sommer 2013 - Nachricht von Daniel Feldhendler

NEWSLETTER 1 / 2013

Liebe Freund_innen und Interessierte des Playback-Theaters,

Es ist soweit! Die Website des Playback-Theater-Trainings ist ab sofort frei geschaltet. Ihr könnt dort alle Informationen über das diesjährige Angebot der Sommerschule in Germerode bekommen und Euch für einen Kurs oder ein Kombipaket anmelden unter:  http://www.playbacktraining.de/ Wir würden uns freuen, Euch im Sommer begrüßen zu können! Sagt’s auch an andere weiter!

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Steib (TrainingsOrganisationsKomittee)

Psychodrama und „THE WORK“ von Byron Katie

Die Freiheit, nach der wir uns alle sehnen, beginnt damit, dass wir in zunehmendem Masse lernen, unser Denken ohne Beurteilung zu beobachten- Zeugen zu werden für das unablässige Hintergrundrauschen, das Geplapper im Kopf, dem wir leider oft genug Glauben schenken.

Wenn wir diesen stressigen Gedanken und die damit verbundenen Emotionen untersuchen und Ihnen keinen Glauben mehr schenken, verlieren sie die Fähigkeit, uns unglücklich zu machen. Vielleicht stellen wir auch fest, wie selten - wenn überhaupt - wir wirklich innerlich unbekümmert sind.
Damit öffnet sich eine neue Bewusstseinsdimension: wir beginnen zu erwachen.

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